Band 
Erster Theil.
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nur die ge v ingsten Fortschritte in einer Wis-senschaft gemacht werden sollten, die einigeGeistesanstrengung erfordert. Es soll, den Be-richten der Dolmetscher zufolge (denen manvielleicht nur aus der Ursache trauen kann,weil sie über einen Gegenstand, der so sehraufsei dem Bezirk ihrer Verstandeskräfte liegt,eine Unwahrheit zu erdichten kaum im Standesind), im nördlichen Japan , und zwar in einerStadt, die in einer geringen Entfernung nörd-lich von Jeddo liegt, Leute geben, welche inTempeln ihre Wohnungen haben, und Issis ge-nannt werden, die die Kunst be>sitzen, Sonnen-und Mondfinsternisse vorauszusagen. So inte-ressant es gewesen wäre, über die Kenntnisseder Issis, dieser wenigen Inhaber astronomi-scher Wissenschaften unter so vielen Millio-nen, einiges Licht zu erhalten, so wenig standdieses von einem unwissenden Dolmetscher zuerwatten. Ich kenne keine Nachrichten überdie astronomischen Kenntnisse der Japaner, undob sie selbst die geringen Fortschritte daringemacht haben, zn welchen, wie man tveifs,ihre Nachbaren, die Chinesen gelangt sind, un-ter deren Monarchen es doch einige gegebenbat, welche Geschmack an dieser Wissenschaftfanden, und sie. sogar unterstützten. Hätte derGesandte die Erlmibnifs bekommen, nach Jeddo

7.u ivim-ii: ao w'ijc- cs dem Di. Horner, der

mit einem astronomischen Apparat diese Heisemitzumachen die Absicht hatte, gewifs mög-

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