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worden ist und sich durch dieses Verfahren dieSchraubengänge in das Gewinde einlöthen. I)aindefs bei dem Einglühen sich das Kupfer tlieilsmehr zusammensetzt, theils etwas in den Stahlzieht, so mufs man einen solchen Zapfen amKupfer lassen, dafs dasselbe vor dem Einglü-hen einen Viertelzoll über den Stollen her-vorragt.
Nachdem das Kupfer eingeglühet ist, nimmtman die unten zu diesem Zweck gelassene Fort-setzung des Stahls vollends weg und fährt mitder Anfertigung des Zündlochstollens genau nachder Vorschrift fort.
Der die Zündwarze umgebende achteckigeKragen d d. (vergleiche die Ansicht von oben)dient nicht allein zum Ein- und Ausschraubendes Zündlochstollens mittelst eines Schrauben-schlüssels, sondern er nimmt auch zufällige sehrschiefe Schläge, die eine ganz freistehende Zünd-warze beschädigen könnten, auf, und verhütet,dafs einzelne Stückchen der Zündhütchen seit-wärts und sodann vielleicht an die Bedienungs-mannschaft fliegen.
Zum Ablaufen des Wassers, welches sichin der die Zündwarze umgebenden Vertiefungansammeln könnte, sind am Grunde der letzte-ren zwei diametrisch entgegengesetzte Löcherangebracht.
Die untere Fläche ee. mufs mit der mög-