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das seit nahezu vierzig Jahren als dringend anerkannteProjcct nicht ganz in Vergessenheit gerathen zn lassen.Im Jahre l stritt wurde das Banverbot am sogenann-ten Liniengraben aufgehoben. Damit war allerdingssofort eine sehr bedeutende Steigerung des Boden-werthes eingetreten (heute dürfte das oben besprocheneGrundstück kaum um das Hundertfache des ursprüng-lichen Preises zu haben sein), abc^ eben auch doppeltgeboten, sich eines der wenigen für eine Sternwartegeeigneten Plätze thunlichst bald zu versichern. Zunächstwurde durch die geänderte Sachlage und durch dieallseitig erwachende Baulnst der Gedanke einer Gürtel-straße um den bisherigen Umfang der Vorstädteangeregt, die gerade über das für die Sternwartevon mir vorgeschlagene Terrain geführt werden sollte.Ich machte unverzüglich auf die Gefahr aufmerksam,die damit der Tauglichkeit des Platzes für das Ob-servatorium drohte, und erhielt nach Monaten die —ich kann es nicht läugnen — mich erheiternde Wei-sung, „diesen Gegenstand wohl im Auge zn behalten"und, sobald von den, natürlich mir ganz unzugäng-lichen betreffenden Behörden über den Zug der Straßeentschieden sein würde, neuerlichen Bericht zu erstatten.Zugleich wurde mir „zu diesem Zwecke" das vornenn Jahren vorgelegte Programm zurückgestellt, wasich somit einstweilen als, allerdings nicht sehr erfreu-liche Erledigung dieses Actes zu betrachten hatte.
So mußte ich weitere lange Jahre mich mit Ge-duld in die täglich schwieriger sich gestaltende, weilimmer mehr hinter den Anforderungen der Zeitzurückbleibende Lage fügen. Wie sehr dies der Fallwar, mögen ein paar Beispiele hier erläutern. Alledie zahlreichen Himmelscrscheinungcn, deren Wahr-nehmung in neuester Zeit durch starke Teleskope gc-