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Erster Band.
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des Bataillons vom sechsten Füßilier-Regiment volle Ge-rechtigkeit wieder fahren, während das fünfte Bataillon desKontingents, (das Bataillon des sechsten Füßilier-Regi-ments unter dem Obersten von Triva,) als Besatzungvon Philippsbnrg, (bis zum 20 . Februar 1797) den ehren»den Beifall des Festungs-Kvmmandanten gervann, unddann, wieder vereinigt mit jenem Regiment, zur Ver-theidigung Mannheims gebraucht wurde. So bewähr-ten die Baiern überall, daß sie noch ihres alten Krie-ger-Namens würdig »waren.

Unterdessen erlag ihr Vaterland, Ältbaisrn, altertUebeln des- Krieges. Erst jührlang den immerwähren-den Durchzügen kaiserlicher und anderes Krieges-Mlkerpreis gegeben, ward es im Jahre l'W endlich selbstder Schauplatz des venvüsterischen Kampfes. Alle bür-gerliche Ordnungen drohten dem Zusammensturz. Diedffentliche Verwaltung' war, durch Anwesenheit und Ein«greifen fremder Heere ik die innersten Staatsverhalt-nisse , zerrissen und gekZym?. Die schönsten Provinzenlagen vSm Feinde besetzt, oder schon zu sehr erschöpftda, uM di'e wachsenden Bedürfnisse des ganzen Landesstillen zu können. Die Landes- Kassen leer, die'Lebens-bedürfnisse aller Art- verzehrt', der Credit tief schwan-kend, erwartete Baiern irr dumpfer Ohnmacht die Ent-scheidungen des Schicksals. ','

Da begannen dir Unterhandlungen brs FriedenS'z»Camps-Formio. Baiebn genas zu neuen Hoffnungen,Denn die treue Anhänglichkeit, die unbedingte Hinge,bung, welche Karl Theodor dem österreichischen Kai-serhaufe in den verhängnißschwere» Tagen und Jahre»bewiesen hatte, — die zahllosen Opfer, welche er, mitDeffnung aller seiner Hülfsquellen, gebracht hatte, be«