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zwingen, seine Streitkräfte zusammen zu ziehen: allein erwollte durch kein Wagstück solcher Art sich von allen sei«neu Hilfsquelle» entfernet«, nicht seine Rückzugs-Linie,nicht das Schicksal seines ganzen Heere der Gefahr preisgeben. Darum zog er nach Riedlinge», gieng da (7tenund Lten May) über die Donau , und im Eilzug nachBiberach .
Hier auf den Höhen vor und hinter der Stadt, dieHeermitte Biberach gegenüber, den rechten Flügel anfden Mettenberger Höhen, an große, sumpfige Wiesen,den linken, bei welchem Wrede, der auf vierzehnstün,digem Zuge die Nachhut des ganzen Heers gebildet hatte,an Ummendvrf gelehnt, wollte Kray Zeit gewinnen,die beträchtlichen Biberacher Magazine zu benutzen undzu retten. Eine Vorhut von zehn Bataillons Fußvolk,vier Regimentern Reiterei und fünfzehn Stück Geschützesmußte, links dem Rieß-Flüßchen, die Anhöhen besetzen,und die Straße nach Buchau, so wie die nach Pful--lendvrf beobachten. Die Vormächten standen bei Dbern-dorf und Jngolfingen.
Mittlerweile aber war auch Moreau tiefer inSchwaben vorgerückt; er selbst mit den Reserve - Abthei-lungen im Zug gegen Pfullendorf; St. Cyr gegenBuchau. Lecourbe stand schon zwischen Leulkirch undWurzach, wo eine Brigade Vandamme's, um L e»eourbe's Seite zu decken, und den General Reußin Tirol und Vorarlberg zu beobachten, Ravensburg ,Wangen und Lindau besetzte. Hingegen St. Suzan nezog am linken Donau »Ufer immer in einiger Entfernunghinter der Spitze des Heers her, um dessen Bewegun«gen von dieser Seite zu sichern.
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