Band 
Erster Band.
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Generals gewesen seyn, sich dieser gefahrvollen Stellungzu entziehen. Allein jener blieb nun unthätig, bis Mit-tags die Brigade Minuzzi in Loser erschien. Alsbaldverstärkte Deroy die beiden Compagnien des Leib-Re-giments rechts mit eben so vielen vom Regiment Kur-prinz, links ließ er das ganze Bataillon Metzen bergansteigen, mit Befehl, daß der Major von Heinau mitzwei Compagnien die feindlichen Verschanzungen umgehen,und sie dann stürmen solle. Den übrigen Theil vomLeib-Regiment und dem des Kurprinzen stellte er aufder großen Straße, als Masse auf. Die Brigade Mar-sigli, welche erst Abends um fünf Uhr in Loser eintref-fen konnte, bildete die Reserve. Jetzt trug Deroy kein Bedenken, den Strub-Paß, welchen Narur undtapfere Besatzung gleich stark vertheidigten, von der Stirn»seire anzufallen. Der Soldat fühlte jene Begeisterung,die den Sieg ahnet und herbeiruft.

Major Heinau, an der Spitze seiner Tapfern,erklomm die steilsten Felsenhdyen, wandte sich dann undstürzte jählings von denselben, und unbemerkt in dasInnere des ersten Strubpaffes. Hier war die Besatzungdurch Deroy's heftiges Kanouenfeuer beschäftigt. Her»nau machte sich Bahn, sprengte das Haupt-Thor auf,welches die Verschanzung gegen die Straße verschloß,und räumte das Pfahlwerk hinweg, das den Eingangversperrte. Deroy , an der Spitze seiner Kriegermasse,drang ein, trotz des feindliche» Schützen-Feuers, undnach Ueberwalrigung des ersten Strub-Paffes gegen denzweiten.

Hier aber dffnete keine neue Heldenschaar, von In-nen aus, den wohlgeschirmten Eingang. Die Kugeln

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