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Erster Band.
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zieh», während König Maximilian mit unnnterbro»chener Anstrengung fortfuhr, seinen eingegangnen Ver-pflichtungen genug zu thun. Eine Kriegssteuer, welchefünfzehn Kreuzer vom hundert Gulden des Vermdgens-»vertheö sämmtlicher Bewohner Baierns betrug, wie be-trächtlich sie auch an sich war, reichte noch nicht aus,den großen Aufwand zu bestreiken.

Daß Napoleon mit seiner Hauptmacht über Gera gegen Naumburg vordrang, blieb (bis zum irren Deko-der) den preußischen Heerführern theils aus Mangel anguten Kundschaftern unbekannt, theils aus Mangel nichthinlänglich zahlreich und zweckmässig ausgestellter Rei-terei-Posten. Als man endlich aber die Beietznng Naum-durgs durch französische Heerhaufen, den Verlust derdaselbst angehäuften Verrathe aller Art, den Anzuggroßer feindlicher Macht gegen die Stadt Jena vernahm,als die Behauptung des Punctes Jena und die stand-hafteste Vertheidigung aller Saal-Uebergänge, und daSZusammenhalten gesammter Streitkräste durch die Machtder Umstände am dringendsten geboren zu seyn schien:da beschloß der Herzog von Braunschwelg alle VerlorneVortheile durch eine Hauptschlacht zurückzugewinnen.Es ward dabei nicht berechnet, baß dieß Heer noch kei-neswegs in das KriegeStreiben ganz eingeweiht war,daß es seit einigen Tagen schon Mangel an Lebensbe-dürfnisse» gelitten, und eine durch die vorangeganguenUnfälle sehr geschwächte Zuversicht auf sich selbst harre;ja, daß eine Hauprschlachr das Schicksal des ganzenKönigreichs aufs Spiel setzte.

Inzwischen ward der Plan vollzogen. Die Haupt-armee, unter persönlicher Anführung des KdnigS und

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