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liehen, und alle Brücken zu zerstören, die den Gangder Franzosen begünstigen könnten. Der Fürst selbst hofft-sich mit dem Heerhaufen des Generals Blücher a» der2der zu vereinigen.
Dem tapfern und klugen Blücher war es wirklichSelungen, sich mitten durch die französische Dragpner«Division Klein mit dem Vorgeben, es bestehe Was«ftnstillstand, einen Weg zu bahnen, und im angestreng«Ekn Auge Altrgppin in derselben Zeit zu erreichen, alsEchi,mmelpftnning bei Zehdenik und Hohenlohebei Schdnermark vhnweit Gransee ankam (röten Octo«^er). So war der Augenblick der Vereinigung nahe.
Allein in derselben Zeit stieß auch der Großherzogbor» Berg und der Heerhaufen des Marschall LanneSbei Zehdenik auf einen Theil von Schimmelpfen«"ing's Volk. Die Generale Beaumont uny Grouchywir zwei Dragoner »Divisionen, auch General Lavallewir einer leichten Brigade griffen auf der Stelle an.Zwei Stunden lang mit ausgezeichneter Tapferkeit ver»khridigten sich die beiden preußischen Regimenter Schim.Melpfenning - Husaren und Königin-Dragoner, damrlogen sie erst, der Uebermacht weichend, Säbel in derTaust über die Storkower» Brücke, und mit Verlust von
P^rdeu erreichten sie Stettin , (Tüten Oktober)späterhin die Armee ihres Königs.
1 Der Großherzog von Berg schickte nun den Gene«*al La falle gegen Preuzlau, er selbst bewegte sich ge«Sr» Boitzenburg, voran ihm General Milhaud. Die-bei Wichmannsdorf auf ein preußisches Genö«^kmes.Regiment, welches den General Brla verstärke»^te, der, nach Schimmelpfennig's Rückzug nach