Band 
Erster Band.
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stellten Posten, brannte erst eins der Häuser von Kloö«viz, jenseits des Mühlbachs, endlich (Löten Jänner)das Dorf Klodniz selbst durch Haubitzgrenaden ab. End«lich (23. Jänner) fiel er sogar mit ZOO Mann, zweiKanonen und einiger Reiterei aus, vermuthlich um dieStellung der Brigade Siebein, die sich rechts an di«Oder lehnte, zu umgehen, und sich der bei der sogenann«ten Eisen-Niederlage befindlichen Artillerie zu bewach«tigen. Gebüsche verbargen anfangs den feindlichen Zug,bis er eine kleine Höhe vor dem montalembertische»Thurm erreicht hatte, von da er das heftigste Feuer ge«gru das Piket bei der Eisen-Niederlage richtete. Inverschiedenen Haufen rückte indessen sein Fußvolk gegenden Kanal von Klodniz.

Allein die ausgestellten Posten, alle vom ersten Lt«dien-Infanterie-oder Leibregiment, thaten ihre Pflicht.Der Lieutenant Baron Gri essend eck warfsich mit sei«vem schwachen Piket dem Feinde kühn entgegen. Eeselbst, obgleich schon im Halse verwundet, nahm miteigner Faust zwei Preußen gefangen. Hauptmann Pe«kers ließ eine seiner Kanonen schleunig auf den Kanal«darum führen, und sie furchtbar spielen. HauptmannHvfstetten stellte mit nicht geringerm Erfolg eine Ka-none vor den Eingang des Dorfes. Der LieutenantAnton Barou Gumppenberg bedrohte mit seinenschützen vom ersten Bataillon des Feindes rechte Seite,Ehrend der Oberstlieutenant Graf Waldkirch raschsämmtliche Abtheilungen des Leib-Regimentes in Be«^egung setzte, jedem möglichen Unfall seiner bedrängten^ikers vorzubeugen. Also ward der Feind über den Kck«

zurückgeworfen. Auch das Feuer des am linken^derufer stehenden PikerS (ein Unteroffizier und neun