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Erster Band.
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Mann) vom zweiten Bataillon des 4ten Linien-Regi"meuts wirkte kräftig zum Rückzug der Belagerte»; den"die Oder ist dort nicht zu breit.

Denselben Tag verschönerte die Waffenthat einesjungen baierische» Offiziers, des Lieutenants Besseret,den der General Mezanelli mit dreißig Mann deszweiten Chevaurlegers-Regiments gegen Neisse ausg*"schickt hatte, um das Treiben des Feindes daselbst z"erspähen. Unterwegs nahm er eine feindliche Streif"wacht von zwei Reitern gefangen, überfiel nahe bei detVeftung im Orte Kauerndvrf ein preußisches Cavaleri*"Depot von 80 Mann, davon jedoch mehrere eben Brod"und Roßfutter zu holen in Neisse abwesend waren, nah>"acht Gefangene und 51 Beutepferde mit fich, und bracht*die Nachricht, daß die Besatzung von Neisse in 50v0Mann zu Fuß und 160 Reitern bestehe.

Erst am 4ttn Februar konnte das Belagerungs-G*^schütz aus allen Batterien thätig werden. Der franzö"fische Oberst Blei» leitete das Geniewesen. Das Wal*ser in den Laufgräben hatte alle Arbeiten sehr verzögert'Aber weder die Beschießung an diesem Tage, wodurchnur die Gebäude der kleinen Stadt Kosel sehr beschädigwurden, noch die an den folgenden Tagen, brachte d*"Feind, der von den Wällen lebhaft antwortete, auf aa*dern Sinn. Sein Geschütz traf wirksam gegen die ba>"erischen Batterien, brachte der Mannschaft Verlust,tddtete unter andern auch den selbst von den Franzos*"hochgeschätzten, verdienstvollen Artillerie-Major Graf*"von Spretti in seiner Batterie, durch das Stück eio*^zersprungenen Grenade.

Während der Befehlshaber von Kosel die ihm anver*