freie Hand gewann- den Fürsten von Anhalt»Pleßanzugreifen, und in seinen Entwürfen zu stören, dieer allenfalls noch bis Zum löten Februar zur Entsetzungvon Schweidnitz wagen konnte. Schon hatte er sich vonNeisse nach Glatz begeben, und schon vorbereitend so«wohl hier, als in dem festen Standpunkt von WarthaAbtheilungen seines Kriegsvolks aufgesteckt.
- Allein jetzt machte sich General Lefebre gegettihn auf. Dieser, der bisher mit einem baierischeüHeerhaufen (dem Lten Dragoner - dem 3ten Chevauxle-gers - Regiment, dem 4ten leichten Bataillon Zollet undder Batterie Caspers) bei Strehlen , zur Deckung dekBelagerung von Schweidni; gestanden war, vereinigtemit sich noch, außer dem 6ten Und i4ten baierischen Ju«fanterie - Regiment und dem leichten dritten BatailloUPreysing auch die würtembergische Infanterie-Brigadedes Obersten Reibet, die vor Schweidnitz frei ge«worden war. Mit diesen Truppen brach er gegen W«k«1ha auf.
Es Nmßte ihm, um sich auf beiden Reiste-Ufe^frei und sicher bewegen zu können, vor allem dara"liegen, schnell in Besitz des Klosters Kamentz zu kolMwen. Darum nahm er alsbald seine Richtung überMünsterberg und Altmannsdorf dahin; Oberst GralSeidewitz, mitdem zweiten Dragoner-Regiment- deckteihm die linke Seite. Die Brücke bei Kamentz war sterMit feindlicher Infanterie und Reiterei besetzt, der«''Pikets sich auf eine halbe Stunde Weges weit verstrebten. Aber sie wurden von einem Geschwader Leiriing^Chevaurlegers unter dem Oberlieutenant Herklingund den Schützen des Bataillon- Joller, welche ^
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