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Erster Band.
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traute Beste so ehrenvoll zu vertheidigen wußte, übergabder preußische Oberstlieutenant Haack, die äußerst wich-tige Vestung Schneid nitz, als Befehlshaber dersel-selben, an den General Vandamme (7ten Februar),doch unter der Bedingung, daß die Besatzung erst amtöten Februar kriegsgefangen seyn solle, wenn bis dahinEntsatz erfolgen würde. Erst seit dem zehnten Jännerwar sie von der würtembergischen Division eingeschlossenworden. Der preußische Befehlshaber, mit einer tapfernund an allen Kriegsbedürfnissen reich versehenen Besatzung,hatte anfangs Entschlossenheit bewiesen; Vandamme'serste Aufforderung abschlägig und sogleich mit 1,000 Ka-nonenkugeln von den Wällen und mit einem Ausfall aufKletschkau beantwortet, nachher (iLteu Jänner) eineBatterie der Würtemberger zum Schweigen gebracht,welche die Galgenflesche, das Jauerniker» Fort und denbedeckten Weg der Jauerniker-Flesche beschoß; selbst,als endlich die Belagerer (am 3 ten Februar) den AnfangWachten, die Stadt aus allen nun vollendeten BatterienWit Bomben und Grenaden zu beschießen, hatte er dieBesatzung und gesammke Bürgerschaft, treu ihrem Kö-Wge, die ungehelrere Verwüstung aller Wohnungen nichtgeachtet, sondern daö Feuer von den Wällen tapfer er-wiedert, und die wiederholte Aufforderung wiederholtabgelehnt. Da gelang der UeberredungSgabe des Prin-.!en von Hohen; ollern, Adjutanten des Prinzen^erome, was den Anstrengungen der Belagernden al«^in nicht gelungen war. Der Oberstlieutenant HaakÜbergab den äußerst wichtigen Platz, voller Kriegs - und^ebensmittel, an seinen Gegner, welcher darüber selbst^staunte.

Unmittelbare Folge dieses Ereignisses war, daß man