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und ihre besten Kräfte, ohne Ersatz, zur Verfügungbereit zu halten gezwungen waren. *)
Thätig, doch mit vielgebrochenen Kräften strebtendiese Staaten, die kurzen Friedensfristen zu benutzen,um ihr Hauswesen neu zu ordnen und zu befestigen.Wenige gelangten dahin. Das neugeschaffene KönigreichWestphalen begann sein Dasein unter dem allgemeinstenMißmuth, mit erschöpften Finanzen, deren Lücke eineAnleihe von LO Millionen vergebens füllte. Die säch-sischen Lande konnten unter ewigen Durchzügen desKricgsvolkes, und alten und neuen Beschwerden nichtgenesen. Die Hansestädte schmachteten bei Vernichtungihres Handels. Das von Napoleon gegründete Groß-herzogthum Warschau konnte sich nur durch Napol eon'sunmittelbare Geldhülfen emporhalten. Auch Preußenwar noch bis zur Weichsel mit französischen Heerhaufenbesetzt; Schlesien allein mußte denselben monatlich288,000 Thaler steuern. Und als endlich die preußischen
0 DaS französische Heer bestand zn Anfang des Jahres i80üaus den 25,000 Mann starken kaiserlichen Garden;
auS go Negim. Linien-Jnfant.» 27 * leichter Jnfant.
» 2 » Carabiniers,
» 12 ,> Cürassiers,
» 50 » Dragonern,
» 24 » Jäger zu Pferd,
» io » Husaren,
, i4 » Artillerie,
» io Ouvricrs-Cvmpagn-,» 2 Dataill- Pontoniers,
» 20 Fuhrwesens Dataill ,
» 4 Compag- Armuriers,
« 107 » Kanonieren,
aus 23 Compagnien Onnonier-scclenNnres,
,, 9 Compagnien Mineurs,
» 5 Dataill. Eapeurs, und
17,445 Gensd'armes;hierzu kamen noch:
4 SchweizcrMegiment-,
5 Regim. Neapolitaner,z » Pohlen rc.
das Regiment la Tourd'Auvergne,
» Reg.Freuburg, dieportugiesische Legion.