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Macht und Herrlichkeit zu bewarben. Daher empfingauch Erzherzog Ferdinand den Befehl, Polen schnellzn durchziehen , das ganze Land in Bewegung zu setzen.
Am l-tevi April erließ der Erzherzog seinen Aufrufan die Polen , sich mit dem Hauise Oesterreich zu ver-einen; am löten ging er schon übe:r die Piliza in's Gebietvon Warschau vor. Dreimal stäuker, als der ihm mitPolen und Sachsen gegenüberstehende Fürst Ponia-towsky, zwang er diesen, ungea-chtet dessen glänzenderTapferkeit, in drei blutigen Gefechten (vom löten, i7ten,löten April), dann durch das mörderische Treffen beiRaSzyn, ihm Warschau zu lassen.
Die unglücklichen SarmatkN hatten, seit der Zer-theilung ihres Vaterlandes, durchaus kein Interesse, sichmehr für Oesterreich, als für Frankreich zu erklären. Viel-mehr hatte Napoleon'S Staatsklugheit den Bewohnerndes Großherzogthums Warschau mehr, als nur den Schat-ten der Freiheit wiedergegeben. Dadurch erwarb er ihredankbare Treue. Sie strömten zn Poniatowsky'SFahnen. Dieser, der sich nach den ersten Unfällen beiModlin und Sierok hinter dem Bug aufgestellt hatte(22sten April), zog dann mit der Hauptmacht gegen Ia-blonka und bmnruhigte die Oesterreicher durch Entsen-dungen nach Karezew, Okuniew und Radzimin, unterAnführung der polnischen Feldherren Sokolniki Ka-minskp und Oombrowsky. Folge davon ward fürihn ein glückliaes Gefecht bei Grachow. Doch nahm er,immer noch z> schwach, den Oesterreich««! im offnenFeld entgegen zu gehen, wieder bei Sierok Stellung amlinken Bug-U'er, um wenigstens Praga, Warschan'öVorstadt, oder vielmehr Nebenstadt, zu decken.
H. St«t Luch. 15