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Schwarzenberg in Volhynien.
Noch bleibt uns übrig von den Bewegungen desSch w arz enberg i scheu Heeres, wahrend aller je-ner Ereignisse, Meldung zu thun.
Sobald Schwarzenberg (1. Juli) bei Drogiczinüber den Bug gegangen und bis Pruyara gekommenwar (IZ Juli), hielt er durch den rechten Flügel Pinsk besetzt, und wandte sich mit dem Großtheil seiner Schaa-ren gen Slonim . Hiehcr war auch, wie schon erzähltist, vom Marschall Davon st die Division Regnierzurückgeschickt, um das Großherzogthum Warschau gegendie Russen unter Tormassow zu decke», der, aufge-stellt zum Schutz Volhyniens, leichte Truppen beiWlodowa, Horodla, Nubinszow und Krilow über denBug setzte. Der russische Heerführer wollte aber mit die-sen Scheindrohungen nur die Aufmerksamkeit vom AnzügeÄ amensk o i' s und M arko w S ableiten, welche sich, ab-geschnitten von Bagrations Heer, dem sie bestimmtwaren, nach Volhynien zurück begeben mußten.
Wahrend nun Fürst Schwarzenberg die Ablö-sung seiner zu Pinsk und an der Pina gegen Kobrin auf-gestellten Abtheilungen durch Regnier erwartete, umnach Minsk ziehen, und zum Marschall Davoust stoßenzu können, war Regnier von Slonim , (wo er den 19.Juli eintraf) über Ruiana gen Chomsk gerückt. Aberauch Tormassow hatte mittlerweile, bei Lutzk aufge-stellt, sich entschlossen, den Muchawetz-Flnß zur Verthei-digungslinie von Volhynien zu wählen. Er war demnach(am 17-Juli) aufgebrochen, und mit der Hauptmachtbis Kowel , wohin anderseits auch Kamenskoi undMarkow eilten, vorwärtsgegangen, in dem er bei Lutzk