Band 
Dritter Band.
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die seinem Vortrab folgte, Regniers Schaaren aufdas Lebhafteste beschießen. Regnier aber, indem erdie erste Infanterie-Abtheilung der Sachsen rasch auf-marschiren und ihr die österreichische Abtheilung Lilien-feld und die 2te sächsische Infanterie-Abtheilung zurSeite stellte, überflügelte den linken Flügel der Russen.Seine Reiterei dehnte er rechts aus. Die Lte Abthei-lung der Sachsen unter Saar schlug den kräftigen An-griff der Russen kräftig ab, indem sie durch die österrei-chische Brigade Lilienfeld , deren Führer verwundetwurde, Stütze bekam. Regnier befahl nun der Bri-gade Saar, unterstützt durch 12 Kanonen und das Ge-schützfeuer der isten sächsischen Infanterie-Abtheilung,ferner durch das bei Podubnie aufgefahrne Geschütz, sowie durch Siegen thals Schützen in den vorliegendenSümpfen, die Höhen anzugreifen, die den PodubnierHof beherrschen. In eben dem Verhältniß, in welchemRegnier seine Massen entwickelte, hatte aber auchTormassow seinen linken Flügel verstärkt, und mitüberlegener Kraft warf er die Sachsen unter Saar überden Haufen und bis zum Saume des Waldes zurück.General Regnier verlängerte vergebens seine Fronte,dehnte umsonst seine Reiterei so viel als möglich rechterHand aus; denn fortwährend wurde er von der Reitereides Feindes, welche Tormassow vom rechten auf sei-nen äußersten linken Flügel herübergezogen hatte, über-flügelt. Für seine Rechte konnte Tormassow unbe-sorgt seyn, denn der undurchdringliche Sumpf machtealle Schein-Angriffe Schwarzenbergs folgenlos.

Ein Versuch der Rnssen, mit ihrer Reiterei denrechten Flügel von Regniers Reiterei zu durchbrechen,ward durch die Reiterei unter Hohenzollern und