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Dritter Band.
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gesammten Reiterei auf. Es rückten die ReiterschaarenNansouty 'ö dem Heertheile Davoust's nach; derReiterei unter Mvntbrun ward der Auftrag, die amUfer des Seminskoer Baches durch den Abmarsch derverschiedenen Truppenmassen entstandenen Lücken auszu-füllen. Der Reiterei Grouschy's daher auch den baye-rischen Chevaurlegers-Regimentern i und» L ward anbe-fohlen, die Bewegungen des Prinzen Eugens zu unter-stützen. Die Reiterei des Generals Latour-Maubourghatte Auftrag, den Bewegungen der Abtheilung deöMarschallö Ney zu folgen. Letztere brach um 7 UhrMorgens in geschlossenen Angriffs-Colvnnen aus Ehe,warino hervor; hinter dieser sah man Junots Schaareuin Schlachtordnung. Kaiser Napoleon selbst blieb inder Nahe der früher eroberten Redoute; die junge Gardeund deren Reiterei vor sich, die alte Garde hinter sich.Auf dein linken Flügel des Hcertheiles des Prinzen Eu-gen hatte General Ornano mit der ihm Tags zuvoruntergeordneten leichten Reiterei, der bayerischen Chevaur-lcgerS-Division Preysing und dem italienischen Jä-gerregiment (Brigade Vi lata), den Borodinobach über-schritten, und war gegen den Wald von Lacharisi vorgerückt.

Noch war es nicht sieben Uhr, und schon schleudertentausend Stücke Geschütz Tod und Verderben. Schon warGeneral Compans an der Spitze seiner Division, biszum Anfange deö Verhaues vorgerückt, verwundet.Seine Stelle nahm General Rapp ein. Auch dem Mar-schall Davoust wurde das Pferd unter dem Leib ge-tödtet, nachdem er schon einen bedeutenden Streifschußempfangen, doch deshalb nicht das Schlachtfeld verlas-sen hatte. Trotz der Russen tapferste» Widerstand er-schien die Division Compans vor jener am WaldeHI. 6tes Buch. 10