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Dritter Band.
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stellt, stritt hier der Bewunderung aller Tapfern werth.Nur wenige Officiere der bayerischen Chevaurlcgeröregi-nicnter Nr. 1 und 2 entrannen dem Tode oder der Ver-wundung. Allen wurden die Pferde unter dem Leibeerschossen oder verwundet *). (Beilagen ir, 13 und 14.)

*) Der Oberste des isten ChevanxlegersregimenteS Graf Witt-genstein, der Major Baron Carl von Aweibrücken,der Rittmeister Baron Magerl, der Oberlientenant Ge-be lmay er starben an erhaltenen Wunden. Bom MajorWaren Seckendorf abwärts, waren mit Ausnahme zweierLieutenants, alle Officiere verwundet und auf länger zumDienst unfähig.

Wem 2ten Chevauxlegersregiment wurden der MajorBernhard, der Rittmeister Woll and, die Oberlieutc-nantS Baron Magerl, Willi nger, der LieutenantGraf verwundet. Dem Obersten Baron Bourscheidtward das Pferd unter dem Leibe erschossen, er nur mitMuhe der Gefangenschaft entrissen. — Mitten in derSchlacht bildeten sich beide Regimenter, nur noch iLo Pferdestark, zu einem Regiment, über welches der einzige nichtverwundete Stabsofficier, der Major Graf Lerchenfeld,welchem zwei Pferde unter dem Leibe erschossen waren, denOberbefehl übernahm. Oberst Bourscheidt ersetzte denschwer verwundeten General Domangct im Brigade -Commando.

General Graf Preysing rühmte sehr das Betragender Obersten Ellbracht und Graf Sey ssel, aller Offi-ziere und Gemeinen der vier ihm untergeordneten Chevaux-legersregimenter, und verlangte Belohnungen der ausgezeich-neten Dienste des Rittmeisters Baron Magerl, decOber-lieutenantS Hertling, Kolbck, Hornstein, des Kor-porals Scheurmann des zten RegimentS; des OberstenDietz, des Rittmeisters Moelter, der Lieutenants Kernund Schneiderb anger, des CorporalS Hergott des6ten RegimentS; des Rittmeisters Fuchs, der Oberlieute-