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Rosse wegen, zu irgend einem Angrifföversnch, mußtensich die Bayern auf kaltblütige Vertheidigung einschrän-ken. Die Batterie Wiedemann that das Meiste beidieser Gelegenheit durch wirksames Feuer, jene Reiter-Abtheilungen vor den Nachtheilen des allzu ungleichenGefechtes zu bewahren; die Russen verließen gezwungenam Abend des Tages das Wahlfeld. Schon wollten dieFranzosen und Bayern sich durch Rückzug aus der Stel-lung von Masilowo (20. Oktobers) einem abermaligenAngriff der Russen entziehen, als Befehl kam zu bleiben,weil auch die übrigen Truppen des 4ten Heertheils her-beizogen. Am 21. Oktobers vereinigte wirklich derPrinz Vicekönig seine verschiedenen Schaaren beiMasilowo in ein Ganzes. Auch Kaiser Napoleon hatte mit seiner alten Garde, dann dem iten und ZtenHeertheil, am 19 . den Schutt von Moskau verlassen,nachdem noch Marschall Mortier den Befehl empfan-gen hatte, mit etwa 5 tausend Mann die Voranstaltenzur gänzlichen Zerstörung der alten Czaaren - Burg undder Umgebungen des Kremlin zu decken. Es waren un-ter den alten Gemäuern Minen angelegt, mit Pulvergeladen und bereitet, das so vielen Jahrhunderten tro-tzende Werk in die Luft zu sprengen.
Ein Schleyer werde hier über alle die Grauelthatengezogen, welche noch in den letzten Augenblicken der An-rpesenheit der Franzosen, in Moskau begangen wurden.Denn auf immer ist das treue Gemälde derselben vonmehr, denn einer geübte» Künstlerhand der Nachweltüberliefert.
Napoleon nahm sein Hauptgelager am Abend des1g. Oktobers im Schlosse Lroitzkoe, nahe bei Krasnoeauf der alten Kalugaer Straße. Noch wähnte er sichIV. ?tes Buch. 12
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