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rmd Davonst's Marsch hatte, verstärkte schnell denVortrab durch die Division Tschoglokow und schickteden General Milorado witsch über Jegoriewskoi,Dudniv, Semenvwskve nach Gjat, den KosakenhetmannPlatvw aber gegen die große Straße nach Wiazma.Die Hauptkraft seines Heeres nahm dagegen ihre Rich-tung mehr links nach Sulniki, zwischen Gjat undJuchnow.
Hetmann Platvw mit allen seinen Kosaken undandern leichten Truppen traf (zi. Oktobers) beim Klo-ster Kotetzkoi Davonst's Armeecorps und griff es so-gleich an. Die Franzosen büßten den größten Theil ih-res Gepäcks ein, und zogen unverweilt nach Gridnewazurück. Schon hatte Napoleon Gjat verlassen. P l a-tow wiederholte ( 1 . Novembers) seine Angriffe vorGjat, wahrend auch der Kosaken-Anführer Kaisarowdas Gepäck des 4ten Heertheiles der Franzosen bei Tza-rewo-Zaimiszeza überfiel. Der neue Verlust der zurück-ziehenden, immerdar vergrößert durch fortdauernde Ge-fechte, machte die kaltblütigste Hingebung der französi-schen Anführer nöthig, um nicht schon jetzt eine gänzlicheAuflösung der Armee zu erleben. Der Mangel allerLebensmittel, der Einfluß einer ungewöhnlich früh ein-getretenen Kälte, die Wirkungen des rauhen Himmels-striches, zeigten sich itzt schon. Bereits in Moskau hat-ten die Pferde Noth an Fütterung gelitten und bliebennun abgemattet von ermüdenden Märschen und Gefech-ten, zu Hunderten liegen. Schlechte Wege, halbgefro-rene Flüsse und Bäche, welche zu überschreiten waren,rafften die letzten Kräfte der armen Thiere hinweg. Nurkurze Zeit war man noch im Stande die zahlreichen Ge-schützmassen bespannt zu erhalten. Man nahm dazu die