MorgeisAnbrnch den 22. Oktobers) in eine Stellung beiArekowka. Feindliche leichte Truppen wollten auch hierdie geligerten Bayern und ihre Vorpostenkctte bcunruhi,gen; (sorbineau's Reiter jagten sie aber anfallenPuncter zurück. Wrede, am 23. Oktobers in derStellurg bei Vabinicze, empfing hier St. Cyrs Be-fehl, fi.ine Hauptkraft hinter dem kleinen Fluß zwischenSedlitz ! und Zarietsche, seinen Vortrab fortdauernd beiBabinieze aufzustellen, und Strciftottcn gegen Kublitzizu senden, welche die Straßen nach Wilna und Disnabeobackten sollten. Durch diese Anordnung sahen sichdie Bayern von ihren sämmtlichen Magazinen, Waffenund Munitions - Niederlagen , auf der Straße nachPlissa, gänzlich getrennt, die nun feindliche Beute wer-den mußten. *) Alles dieß und daß dem hochwichtigenPunct Wilna aller Schutz entzogen werde, sah GeneralWrede wohl ein, der nun sich lediglich darauf be-schrankte, die linke Flanke des gegen Lepel ziehenden2ten Heertheils zu decken. Dieser Heertheil hatte seineReiterei bei Janowo , Vereczowa, das Fußvolk bei Czin-kowa und Tschericwetia, daher noch herwärts Uszacz.
Als Wrede (am 24. Oktobers) gehorsam dem Be-fehl, seine Hanptstellung bei Knblizi, die seines Vor-trabs bei Babinicze genommen, überzeugte er sich, daßdie baierische I2pfnuder Batterie Weis Haupt, dieKriegscasse, die Gepäck und Registratur-Wagen desHauptgelagers, wegen elender Bespannung schwerlich den