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1 Z. Division machte den Nachtrab. Bald begann dasGefecht. Links der Straße waren die Russen mit Ge-schütz und Mann aufmarschirt. Furchtbar wüthete ihrGeschütz augenblicklich in den französischen Reihen,welche der Masse der feindlichen Artillerie nur wenigeStücke entgegenstellen konnten. Dichte Massen russischerReiter machten wiederholte Angriffe auf die kaum tausendBajonette starken Ueberreste der Division Broussier.Prinz Eugen schickte, was noch von Ornano's Rei-ter-Division übrig war, nebst einem Bataillon der ita-lienischen Garde den Hartbedrängtcn zur Hülfe. Die An-strengungen der wenigen Tapfern gegen die Ucbermachtblieben eitel. Bald ward die Division Broussier ge-sprengt; die letzten zwei Kanonen des Armeecorps wur-den vom Feind genommen. Es war nur die einbrechendeNacht, welche den Prinzen Vicekönig und seinKricgSvolk vom gänzlichen Untergang rettete. Er sam-melte in der Finsterniß die übrig gebliebenen Tapfern,ließ die italienische Garde vorausgehen, wahrend die15. Division, welche noch nicht gefochten hatte, unterGeneral Triaire seinen Rücken deckte. So zog erdurch die Reihen seiner Feinde, zuerst unbemerkt, dannnur schwach verfolgt, bis er, vor dem Dorfe Kanzowadas Lager der jungen raiserl. Garde erreichte. Der Vor-trab des Generals Milorado witsch behielt Merlinsund Nikoliua besetzt.
Unterdessen hatte der Feldmarschall Kutusow inErfahrung gebracht, daß sich der ite und Zte französi-sche Hecrrheil noch nickt mit der Hauptmacht bei Kras-noi vereiniget hatten. Schnell änderte er seinen Ent-schluß, bei Szidowa sehen zu bleiben, ließ zwar denGeneral Miloradowitsch mit dem 2ten und 7ten