Band 
Dritter Band.
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Hefsendarmstadtern zusammengesetzt, 6120 Mann und1805 Pferde stark, nebst zehn öpfünder Kanonen, zweiHaubitzen, nöthigen Munitionswagen, unter dem Gene-ralen Francesky und Coutard. sich am 9. und 10.Novembers bei Smorgoni und Wilna sammelten; anden gleichen Tagen brachen sie dort auch wieder auf.General France sky zog über Wileika nach Danielo-wicze; General Contard über Michaeliszky zur Ver-einigung mit den Bayern unter Wrede. Beide Briga-den trafen am 1Z. Novembers zu Danielowicze ein.General Graf Wrede befand sich daher an der Spitzevon ungefähr 10 tausend Mann und 2Z53 Pferden und26 Stücken Geschütz. Die Bayern zahlten noch zn jenerZeit, nachdem sie einige geringe Verstärkungen erhaltenhatten, 5',05 Mann Fußvolk, 92 Chevaurlegers der Regi-menter Z und 5, 16 Stücke Geschütz und 20 MmntionS-Wagen. Alle diese Truppen waren voll Muthes undVertrauens zu ihrem Oberanführer. Schon aber machtezn jener Zeit außerordentliche Kalte den Vorpostendienstsehr beschwerlich, die Lagerungen des Nachts unter freiemHimmel wurden der Gesundheit des Soldaten gefährlich.

General Corbineau, der mit seiner leichten Rei-ter-Brigade früher dem General Wrede zugetheilt,aber, auf Befehl des Marschalls Oudinot , dem 2tcnArmeecorps zugezogen war, stand itzt, in Erwartungneuerer Befehle bei Bojare. Wrede schlug ihm vor,entweder bei Dokszitzi oder bei Zwilow Stellung zunehmen, um einerseits die Verbindung mit Danielowiczeüber Bojare, andrerseits mit dem 2len Heertheil durchEntsendungen an die Ufer der Vereczina zu erhalten.Auf diese Art konnte Corbineau, wenn es verlangtwurde, entweder sogleich seine Vereinigung mit dem Lten