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scs. Als der König voir Sachsen wahrscheinlich fand,sein schönes Reich werde Tummelplatz eines verwüsteri-schen Kampfes werden, als sich der Vortrab der russi-schen Heere schon den Grenzen näherte, übergab er dieruhmreich geführte Verwaltung einsichtsvollen Männern,und ging, seine Person dem Einfluß der Ereignisse zuentziehen, begleitet von seiner Famili'e (schon am 25.Februars) nach Planen im Voigtlande ab. Doch er-klärte er zuvor noch, den seit sieben Jahren angenom-menen staatsthümlichen Grundsätzen auch fernerhin getreubleiben zu wollen.
Schon waren die Umgebungen der Neustadt vonDresden mit Pfahlwerk umgürtet; die Wälle der Altstadttrugen zahlreiches Geschütz, die Elbbrück'e und das rechteFluß - Ufer zu vertheidigen. Man begann schon (y. März)das Sprengen eines Pfeilers der herrlichen, beinahe seitfünfhundert Jahren erbaueten Brücke, durch Ausreistendes Pflasters, vorzubereiten. Das sonst gutmüthige säch-sische Volk hob itzt an zu murren, daß eines der edelstenPrachtwerke der Baukunst vernichtet werden sollte. Bald( 11 . März) verwandelte sich das Murren in offenbarenWiderstand. Franzbsische Officiere und Soldaten wur-den vom Pöbel beleidiget. Die allgemeine Volksbewe-gung drohte beunruhigende Gestalt anzunehmen, wennnicht Regniers Festigkeit und kräftiges, jedoch edlesBenehmen, so wie die Aufforderungen der sächsischen Re-gierungs-Behörde eingetreten wären.
Da vousi, der zu dieser Zeit mit seinem Heertheilwieder Meisten verlassen hatte, zog längs dem linkenElb-Ufer fort, ebenfalls (12. März) in Dresden ein,und übernahm hier den Oberbefehl. Die Vertheidigungs-Anstalten auf der Brücke wurden beschleuniget, wahrend
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