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nen Oudinoks lagerten bei Gorwitz, die bayerischeDivision bei Kesselsdorf .
Unterdessen hatten die verbündeten Monarchen, dienoch bedeutende Verstärkungen erwarteten, und einerglücklichen Beendigung ihrer Unterhandlungen mit demösterreichischen Kaiserhofe entgegensahen, eine Stellung zunehmen beschlossen, in welcher sie nicht leicht von Oester-reichs Grenzen abgeschnitten, auch allen Falles eine neueSchlacht annehmen konnten. Die Wahl dieser Stellungsiel auf die Umgegend von Bautzen , geschützt durch denSpree -Fluß, der sich längs der Stellung zwischen steilenUfern hinbewegt. Darum rückten die preußischen Heer-theile York und Blücher (am 11. Mai) nach Ca-menz; Kleist verließ Großenhayn und nahm Sellungbei KoenigSbruck, nachdem sein Nachtrab fortwährend vonAbtheilungen des 4 ten französischen Heertheils gedrängtworden war. Das russische Hauptheer verweilte bei Bi-schofswerda. Das Hauptgelager der Monarchen warnach Bautzen verlegt.
Am 12. Mai verfolgte und vollendete das preußi-sche Königsheer den Aug nach jener Stadt und nahm eineStellung, welche bald für unzweckmäßig erkannt, fol-genden Tags mit einer Andern hinter der Spree vertauschtwurde. Nun rückte auch das russische Hauptheer dahinnach. Aber General Milorado witsch nahm mit derNachhut desselben, gute Stellung bei Fischbach. Daherentbrannte auch hier bald Gefecht, als MacdonaldsHeertheil hier erschien. Miloradowitsch mußte nacheinigem Widerstand, wegen Uebermacht des Feindes, nachSchmiedefeld zurück. Hier ward nochmals blutigerKampf; und ein Dritter, als die Russen auch Schmie-defeld verlassen und Aufstellung hinter Bischofswerda
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