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vereiniget. General Oppen hielt mit demVortrab vorder Stadt, bei den Dörfern Cahnsdvrf und Freßdorf.Alle übrigen Truppen waren jenseits Luckau , hinter derPersie, auf den Höhen am linken Ufer des Flüßchens,in Schlacht-Linie; die russische Brigade La Harpe auf dem rechten Flügel, die des Generals Thürmen inder Mitte, des Prinzen von Hessen-Homburg auf demlinken Flügel. Luckau selbst, die Kalauer Vorstadt unddie links und rechts derselben gelegenen Garten, die Dör-fer Willmannsdorf, Sandow, hatte man stark mit Fuß-volk besetzt. Noch wurden die Brigaden Vorfiel undBoyen, von Cottbus und Jüterbok erwartet, welchevermöge ihres konzentrischen Marsches die beiden Flankendes allenfalls angreifenden Feindes bedrohete».
Etwa um 10 Uhr Morgens (4. Juni) erreichte dieSpitze des Oudi notischen Heertheils die Nahe derfeindlichen Stellung. Der Marschall ließ durch GeneralPacthod den Vortrab der Preußen sogleich angreifen.Geraume Zeit behauptete General Oppen die DörferTresdorf und Cahnsdorf ; endlich aber mußte er vor derUebermacht und den Wirkungen des französischen Ge-schützes weichen. Er zog sich ans linke Ufer der Persiein die Hauptstellung zurück.
i Die Division Pacthod, ihm nachschreitend, ent-j wickelte sich vor der Stadt, wahrend die Divisionen Lau-
> rencez und Raglowich, außer dem Bereich des! feindlichen Geschützes, zwei dicht aufgeschlossene Colonnen, bildeten, bereit jeden Augenblick die Angreifenden zu un-
> tersiützen. Die Reiterei des Armeekorps, mit ihr auchdie bayerische, war auf verschiedenen Puncten, und zuDeckung des Geschützes vertheilt.
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