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Napoleon hatte dieser bedeutenden Macht nichtgeringere Streitkräfte gegenüber entwickelt. Wohl magSachsen und Schlesien zu jener Zeit an 250,000 Frau«zosen und deren Verbündete beherbergt haben. Aufge-stellt aber waren die verschiedenen Abtheilungen des fran-zösischen Hauptheeres wie folget: das Hauptgelager Na-poleons in Dresden war durch seine 25,000 MannGarden geschützt; das iste, 2te und Lte ArmeecorpS(Dandamme, Victor und Poniatow sky), an50,000 Mann stark, vereinigte sich in der Lausitz, undzwar in der Umgegend von Iittau; Marschall Ney hieltmit dem Sten Heertheil Liegnitz, General Lauristonmit dem 5ten Goldberg, Marin ont mit dem 6ten dieUmgegend von Vunzlau besetzt; das lite Armeecorps un-ter Macdonald stand bei Lbwenberg. Die ebengenann-ten vier Abtheilungen mochten an 100,000 Mann starkseyn. Marschall St. CYr beobachtete mit 20,000 Manndie Straße von Marienberg und die Grenze Voheims.Der 4te Heertheil unter General Vectra nd stand inund bei Sprottau . General Regnier hatte sein CorpS(Franzosen und Sachsen ) bei Gbrlitz zusammengezogen.Die französischen Divisionen vom l2ten Heertheil (Ou-dinot) lagerten bei Dahme , die bayerische DivisionRaglowich bei Herzberg und Schlieben. Ueber letzterehatte ihr Anführer mehrere Male Heerschau gehalten.Noch war das dem I2ten Heertheil zugetheilte 3te Rei-tercorps, unter dem Herzog von Padua in der Um-gegend von Leipzig aufgestellt. DaS Ganze der dem Mar-schall Oudinot untergeordneten Streitkraft mag eineStarke von 60,000 Mann betragen haben. Dem russi-schen General Graf Walmoden stand der MarschallDavoust in der Nähe Hamburgs , mit 30,000 Franzosen
und