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Vierter Band.
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vereinzelt, wie er war, eilte er gen Hirschberg, umdort über den Bobr zurückzugehen. Weil er die dortigeBrücke aber abgebrochen fand, blieb ihm kein Ausweg,als längs dem rechten Bobr-Ufer einen anderen Ueber-gangspunct aufzusuchen. Dadurch gewann hingegen Ge-neral Längeren, der ihm nachsetzte, die nöthige Zeitanzukommen. Püthod beschloß sich der Gefahr einesüberlegenen Angriffs durch schnelle und gewaltsame Fort-setzung seines Zuges nach Bunzlau , oder durch Rück-marsch nach Hirschberg zu entziehen. Allein der günstigeAugenblick dazu war vorübergegangen. Schon zeigtensich die Russen Meister der Straßen nach Bunzlau undDopten. Da sich General Püthod von allen Seitenumstellt sah, nahm er Stellung auf den Plagwitzer Ho-hen. Hier ward er auf das lebhafteste von den russischenAbtheilungen Czerbatow und Rudciewiez ange-griffen. Nach verzweiflungsvoller Gegenwehr hatte dieganze Division das Loos, von der feindlichen Uebermachterdrückt zu werden. Der General Püthod nebst 100Officieren, 3000 Gemeinen, zwei Adlern und 12 StückenGeschütz, siel in die Hände der Sieger, wahrend allesUebrige im reissenden Strom unterging.

Nur dem abscheulichen Wetter konnten es dieUeber-reste des m acd ona ldisch e n Heeres verdanken, daß sie,ohne bedeutend beunruhiget zu werden, das linke Bobr-Ufer erreichten. Der 3te Heertheil und die Reiterei Se-tz asti an i's beschützten diesen traurigen Rückzug, aufwelchen noch beträchtliche Menge Geschützes und fast allesGepäck verloren ging. So war das französische Heer, dasbeim Wiederbeginn des Krieges an 80,000 Mann ge-zählt hatte, vom 26. August bis 2. September, auf et-wa 55,000 Mann herabgesimken. Es hatte an 18,000