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Vierter Band.
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den sie durch das mörderische Feuer desselben in Unord-nung gebracht, von russischen Jägern, preußischer undrussischer Reiterei auf allen Seiten angefallen, und nachblutigem Streite zurückgeworfen, selbst wieder aus demDorfe Seidnitz vertrieben.

Fürst Schwarzenberg hatte jetzt nicht ungcgrün-dete Besorgnisse für seinen äußersten rechten Flügel.Denn der von Stolpen in der Richtung nach Kbnigssteingegangene Heertheil Vandammes, war über die Elbe nach Pirna geeilt (27. August). Hier befand sich derrussische General Ostermann, als Beobachter der BesteKdnigsstein, unter ihm das russische CorpS des PrinzenEugen von Würtemberg , eine Abtheilung russisch-kai-serlicher Garde und etwas schwere Reiterei. Ban-damme aber, den Russen weit überlegen, zwang diesenach hartnäckigem Gefecht, auf die Höhen des Haus-berges und in den Struppener Grund, durch die Mam»Witz auf die Straße nach Peterswalde zurückzugehen. Ebendadurch ward also sehr ernstlich die Verbindung desrechten Flügels der Verbündeten mit Böhmen bedroht.Auch war der König von Neapel schon Meister derStraße nach Freiberg , nachdem er den äußersten linkenFlügel der Verbündeten gänzlich aus dem Felde geschla-gen hatte.

Das Schicksal dieses linken Flügels mochte den Für-sten Schwarzenberg am meisten zum gänzlichen Rück-zug nach Böheim bestimmen, weil es ihm für den Au-genblick schwer schien, jenen Unfall ganz folgenlos zumachen, obgleich Kien au endlich auf dem Kampfplatzeingetroffen war. Aber auch noch der Rückzug konntegefährlich werden, weil er nur durch die Gegend zwischender Freiberger und Pirnaer Straße, nnd zwar auf äu-