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Vierter Band.
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über das Gebirg, mit Zurücklassung alles Geschützes nachBrir ziehen mußte: so blieb für Ost er mann keine an-dere Wahl, als Tbplitz zu behaupten oder unterzugehen.Er hatte sich (2Y. August) von Peterswalde über Nol-lendorf fechtend in eine Stellung hinter Kulm geworfen.Van dämme rückte heran, und drängte ihn aus Arbe-sau, endlich aus dem Dorfe Kulm selbst, dahinter indie Hauptstellung zurück. Hier nun erhob sich der Ver-tilgungskampf. Die Russen standen gleich Mauern. Aberzwei französische tiefe Colonnen suchten zwischen der Mitteund dem linken Flügel Ostermanns gegen das DorfPristen vorzudringen. Schon war General Graf Oster-mann tödtlich verwundet. Da stürzte sich GeneralDibitsch mit der Reiterei der russisch-kaiserlichen Gardeauf den Feind. Die Franzosen überrascht, wurden weithinter das Dorf Pristen zurückgeschlagen. Die Russenhatten allerdings viel verloren. Aber Ostermannsheldemnüthige Aufopferung hatte noch Größeres gewon-nen, nemlich Zeit für die Hauptmacht der Verbündeten,aus den Vergschluchten hervvrfädeln zu können.

Die Nacht beendete das blutige Gefecht. Die Heer-führer der Verbündeten beschlossen, mit ihren nun zwi-schen Tbplitz und Duchs vereinigten Streitkraften, denfranzösischen Hcertheil Vandammes ganz aufzureiben.Van dämme hatte, weil ihm nicht gelungen war, denPunct Tbplitz zu nehmen, eine Stellung auf den Höhenvor dem Dorfe Kulm genommen; seinen rechten Flügelan das Hochgebirg gelehnt, seine Mitte auf die Straßevon Peterswalde nach Tbplitz gelegt, und den linken Flü-gel in der Ebene bis zur Ziegelei fortlaufen lassen, ohnedie Striegwitzer Höhen zu besetzen. Diese beherrschtenden ganzen linken Flügel. Sein Stand war um so ge-