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wagter, weil er hier, entfernt von den andern französi-schen Heertheilen, sich selbst überlassen blieb.
General Graf Baclai de Tolli, welchem die Un-ternehmung gegen Va »dämme übertragen war, trafAnstalten, denselben ganz zu umgehen, dessen beide Flü-gel auf ihre Mitte zusammenzudrängen und dann Allesam unzugänglichen Gebirge zu zerschmettern. Die öster-reichischen Heertheile Colloredo und Bianchi solltenvon Duchs aus, dem Kampfplätze näher rücken. Derpreußische General Kleist empfing Befehl, bei Graupenin die Ebene herabzusteigen, um an dem Gefechte Theilzu nehmen. Kleist aber, der am 2Y. August auf demMarsch nach Fürstenwalde vom Marschall St. Cyr nurschwach verfolgt war, beschloß in der ersten Morgenfrüh(SO. August) von Fürstenwalde aus, auf den Kammdes Gebirges gerade nach Nollendorf zu ziehen.
Die erste Aufstellung der Streitkräfte Varclais,als Einleitung zum Gefecht (30. August) war folgende :der linke Flügel unter dem General Rajewsky ausdem 2ten Heertheil Fußvolk und der ersten Division Garde gebildet, empfing seinen Platz vom Geiersbergbis zum Dorfe Pristeu; hinter diesem Flügel stand eine^ österreichische Brigade Fußvolk und die erste Reiter-Di-vision der Garde zur Unterstützung ; zwischen Pristen undKarwitz unterhielten zwei schwere Reiter-Divisionen dieVerbindung des linken mit dem rechten Flügel ; letztereraus dem Heertheil Colloredo und aus 20 russischenGeschwadern unter dem Fürsten Gallizin zusammenge-setzt , lief von Kaswitz bis Schebritz aus, und bekamUnterstützung durch die österreichische Division Bianchi.
Gleich nach Anbruch des Tages eröffnete das leichteFußvolk von beiden Seiten das Gefecht. Um 10 Uhr