rode war zwischen Saarmund , Velitz und Jnterbok zurBeobachtung ausgestellt, und beunruhigte ( am iy.Abends) wenn auch ohne Erfolg, mit kleinen Abtheilun-gen, die Vormachten des iLten Armeecorps. Das Fuß-volk Winzinge rode s stand hinter Velitz. Die Bri-gaden Hessen-Homburg undKrafft von dem preu-ßischen Heertheil Bülow, waren zwischen SpetendorfNudow und Philippsthal , und hielten die Stadt Sar-numd besetzt. Die Gegend zwischen Trebbin und Thyrow ,ward durch die preußische Brigade Thümen eingenom-men, welche zugleich ein Bataillon in Trebbin , zweiBataillons in Wilmersdorf und Nausdorf hatte. BeiMittenwalde lagerte die Brigade Borstel, und hielt diePuncte Königs-Wusterhausen, Machenow und Z offen be-setzt. Das schwedische Fußvolk lagerte bei PotSdam ,dessen Reiterei bei Zehlendorf und Dahlen . Tauen-ziens Heertheil hatte Stellung auf den Höhen bei Ma-riendorf und Tempelhof ohnweit Berlin .
Oudinot, der den erneuerten Befehl Napole-ons empfing, ohne Zaudern den Feind, der ihm ent-gegenstand, zu durchbrechen, und den Besitz Berlins auchzu jedem Preis zu erkämpfen, entsagte also seinem Planauf der Torgauer Straße nach Berlin zu gehen, und be-schloß auf der Straße von Wittenberg , und zwar in derRichtung von Trebbin und Wilmersdorf vorzurücken. Erselbst zog daher mit den Divisionen Laurence; undGuilleminot, und den Divisionen Defrance undFournier gegen Trebbin , wahrend er der Division R a g-lvwich und der Reiter-Division Lorges (20.August)die Behauptung des Punctes Lukkenwalde übertrug. Ge-neral Raglowich besetzte daher mit seiner ersten Bri-gade Fußvolk (Maillot), im Verein mit Lorges