bei Gatzdorf. Dem französischen Heer folgten auf demFuß die Vortruppen Tauenziens, die Brigade Wö-be ser, sämmtliche leichte Truppen des Zteu preußischenHeertheils, russische leichte Truppen unter dem GeneralOrnrk, die Kosaken-Regimenter unter Czernitschef.Von ihnen wurden die Puncte Jühnsdvrf, Schulzendorf ,Zossen, Mittenwalde, Trebbin besetzt, wahrend dasHauptheer des schwedischen Kronprinzen bei Rühls-dorf, Hcimersdorf u. s. f. gelagert blieb.
Bei Jänikendorf hatte General Raglowich seineVormächten kaum zum Schutze der äußerst unvortheilhaftenStellung, in einen engen, von Wald umgebenen Kessel,wo der große Geschütz - und Wagen-Park war, ausge-stellt, wurde er schon von feindlicher Reiterei, wahrschein-lich Entsendungen der Generale Czernitschef undOrurk, angegriffen. Doch mußten sie zurück, denn siewaren zum Glück für Ragl »wich, ohne Geschütz.
Der preußische General Hirsch feld hatte jetzt dieBestimmung, über Potsdam dem General G erard ent-gegenzurücken, und, durch Entseudungen über Lehnin ,Verbindung mit dem General Puttlitz bei Branden-burg herzustellen. General Gerard war bei Bnckenitzgelagert und hatte Vorwachten bis Rogasen und Wiesenvorgeschoben.
Am 25. August setzte Marschall Oudinot seinerückgängige Bewegung fort, und zwar mit den beiden Di-visionen Pacthod und G u illeminot und der Reitereibis Rüsdorf; General Raglowich mit der Brigade Maillot und der Reiter-Division Fournier bis Ser-now. Der große Geschütz - Park zog unter Bedeckung derBrigade Habermann nach Dahme , wohin sich auch