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Vierter Band.
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Divisionen für den Augenblick in der Nähe des Schlacht-feldes, auf welchem ihre Feinde Sieger geblieben wa-ren ; bald darauf traten sie wieder den Rückzug nachTrebbin an.

Die Bayern h'orten in der Entfernung den Donnerdes Geschützes, ohne Theil an Ereignissen zu nehmen,welche das Geschick von Oudinot's Heer für die ganzeDauer des Feldzugeö entschieden. General Habermannempfing ohne Ueberraschung in der Nacht (von, 23. zum24. August) in seiner Stellung zur Vertheidigung vonTrebbin , den Angriff feindlicher Reiter-Haufen. Ebensoder Hauptmann LaRosee als Vertheidiger der Brückebei Klein - Beuchen. Auf beiden Puncten ward der Feindkräftig zurückgewiesen.

Der französische General Gerard, welcher vonMagdeburg her dem Heere Oudinots im Unternehmenauf Berlin thätig beizustehen kam, lagerte damals nochzwischen Paplitz und Iicsar, und entsandte Abtheilungenbis Lohburg, Genthin und Plauen .

Regnier hatte an jenem blutigen Tag (23. Au-gust) 13 Stücke Geschütz, 1,500 Gefangene und eine be-deutende Anzahl an Todten und Verwundeten verloren.Der Verlust der Preußen wird auf 1,700 Mann an-gegeben.

Noch in der Nacht ward den Truppen OudinotsBefehl zum Rückzug gegeben. Früh Morgens 2 Uhrging der große Geschütz-Reserve-Park über Groß-Beu-chen und Trebbin nach Ianikendorf zurück, geschützt durchdie Division Raglowich und einen Theil der französi-schen Reiterei. Der übrige Theil des I2ten Heertheilszog bis Gottow. General Bertrand führte den 4tenHeertheil bis Saalow zurück. Regnier nahm Stellung