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Am Morgen des zi. Augusts hatte das I2te Ar-meekorps folgende Stellung: die Division Guillemi-not stand in der Mitte; ste hatte ihren rechten Flügelan den gntbesetzten Punct Schmögelsdorf gelehnt. Ihrzur Rechten war die Division Pacthod entfaltet. DieBayern auf dem linken Flügel Guilleminots hattendas Dorf Marzahne hinter sich, und nöthigenfalls dieVertheidigung des letzteren. Sämmtliches Geschütz warvor der ganzen Stellung batterienweise aufgefahren unddurch einzelne Bataillons gedeckt. Die Reiterei des H e r-zogs von Padua stand auf der ganzen Linie, oder viel-mehr hinter derselben vertheilt, weil diese wenig geübteMannschaft nicht ohne Gefahr zum Vorpostendienst ge-gen feindliche Reiterei gebraucht werden konnte. Ber-trand stand unveränderlich bei Schwabeck; Regnierbis Kröpsiädt.
Der Kronprinz von Schweden , um OudinotSStärke und Stellung zu erfahren, schickte die ReitereiBülows von Treuenbn'etzen aus, die Reiterei Win-zingerodes aber von Niemeck, in ihrem Gefolge dasn'othige Geschütz, gegen OudinotS Stellung bei Mar-zahne vor. Vergeblich waren jedoch die Versuche, erstgegen den rechten französischen Flügel, dann gegen dieBayern, Vortheile zu erringen. Preußen und Russen zo-gen wieder ab. General Borstet nahm Stellung beiAlten - Seele; die schwedischen Vormächten hielten beiKintz; die Russen unter Orurk bei Pflikuf. Der Ervß-rheil des Generals Bülow lagerte auf den Höhen beiFrohnsdorf; Winzingerode bei Niemeck; die Schwe-den zogen nach Treuenbrietzen ; Tauenzien blieb beiLuckau . General Hirschfeld mußte von Mökern nachNiemeck, um seine Vereinigung mit dem Hauptheer zu be-