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Vierter Band.
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taillonS, der Ueberrest des letztem, meist alles in ehren-reichen Kampf verwundet, 2 Haubitzen und 2 Kanonenfielen in des Siegers Gewalt.

Zwar noch einen Versuch machte die Reiterei desHerzogs von Padua , den Rückzug des Heeres zudecken, indem sie sich den feindlichen Schaaren entgegenwarf. Doch bald theilte sie das Loos der übrigen, in-dem sie durch die feindlichen Reiter-Massen anfallenPuncten durchbrochen und über den Haufen geworfenward. Nun stürzte sie sich gänzlich aufgelößt, in wil-dester Flucht auf ihr schon ziemlich aufgelbßtes Fußvolk,ritt alles vor sich nieder, riß alles mit sich fort undvollendete die gänzliche Zerstreuung des Heeres. Nur dieDivision Raglowich behielt ihre Ordnung und ruhigeHaltung. Denn General Raglowich, dem zugleichdie Beschützung von 550 Artillerie-Wagen übertragenworden war, hatte gleich bei Anfang der Schlacht ansden fehlerhaften Anordnungen, sich widersprechenden Be-fehlen , ans der Stockung der Bewegungen und derenschlechter Uebereinstimmung, die Wahrscheinlichkeit erkannt,daß die Schlacht verloren gehen müsse. Deshalb hatteer seine Bayern in geschlossenen Colonnen zusammen ge-drängt, um sie jeden Augenblick in der Hand zu haben.Als nun Unordnung und Flucht allgemein wurden, um-gab er den großen Geschütz-Munitions-Park mit seinenschwachen aber tapferen Truppen, und zog an derenSpitze gen Oehna. Vergebens versuchten feindliche Rei-ter-Massen auch diesen Zug zu überwältigen. Raglo-wich bildete bei jedem Anfall seine Bataillons in Vierecke,und ließ den Feind daran abprallen. Nicht allein, daßer so alle Angriffe vereitelte, machte er es auch demStrome der allgemeinen Flucht unmöglich, seine Bayern