mik hinzureißen. Denn selbst die Flüchtenden durftenden bayerischen Vierecken nicht zu nahe kommen, woll-ten sie nicht von dem Gewehrfeuer ihrer eigenen Waf-fengefahrden getödtet werden.
General Raglowich hatte wahrend dieses Rück-zuges Befehl empfangen, nach Dahme zu gehen. Erschlug also die dahin führende Straße in folgender Ord-nung ein : voran ein aus dem Bataillon des 7ten Regi-mentes gebildetes Viereck; dann der große Geschütz-Mn-nitions-Park (die rechte Flanke des letzteren schirmte» dreiVierecke), gebildet aus den Zten und 4ten leichten Ba-taillons, aus dem Bataillon des zten Regimentes, end-lich aus dem Bataillon des 5ten Regimentes. Die linkeFlanke des Parkes ward durch Vierecke des Bataillonsvom loten Regiment, und der zusammengesetzten 5tenund 6ten leichten Bataillone gedeckt. Den Nachtrab desGanzen machten die beiden Bataillons des 6ten und izte»Regiments. Eine kleine Abtheilung Chevaurlegers, an-fänglich unter dem Rittmeister Rohrmeyer, als aberdieser vermißt wurde, unter dem Oberlieutenant Vai-eklein, welche sich von ihrem der Brigade Wolf zu-getheilten Regiments getrennt hatten, das in das Ge-schick der französischen Reiterei verwickelt worden war,diente recht zweckmäßig als Vor- und Nachhut. DerFeind bewarf diese kleine Reiter-Abtheilung mit Grana-den , ohne deren Muth zu erschüttern. Eine dieser Gra-naden tödtete 3 bayerische Fuhr-Soldaten, eine anderesprengte einen Pulverkarren des von den Bayern umge-benen Parks in die Luft. In der französischen Wagen-burg entstand Verwirrung. Die Bayern aber behieltenAusdauer und Vertrauen in ihren Anführer, welcher ih-nen, so wie die Generale Maillot und Haberman»