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k» der Gegend von Torgau und Culenburg, vielleichtauf allen Puncten des großen Kriegsschauplatzes.
Raglowich gab seiner Division, wegen ihrerSchwäche, eine neue Gestaltung. Zwar behielt er dieBenennung Division und die Unterbenennung derselben(Brigaden) bei. Jede Brigade bestand aber fortan nuraus 2 Bataillons und einer halben Batterie; jedes Ba-taillon aber aus vier Compagnien. Das Chevaurlegers-Regiment hatte wegen der gehabten Anstrengungen, we-gen des unausgesetzten Vorpostens - Dienstes und desMangels an Futter, viele unbrauchbare Pferde, undkonnte daher, nur noch ein Geschwader von 141 Pferdenbilden. *) Alle durch diese neue Zusammenstellung über-zählig gewordenen Officiere und nicht eingereiheten Be-amte, so wie die überflüßig gewordenen Gerathschaften,wurden von Eulenburg aus nach Bayern zurückgesandt,um zweckgemaß bei dem dort aufgestellten Heer des Ge-nerals Wrede verwendet zu werden. **)
') Nach dieser neuen Formation und nach Abgang der neuhiuzugekommenen Kranke» bekam:
Die erste Infanterie-Brigade unter General Mailloteine Stärke von . . ^ 852 Feuergewehre
Die zweite Infanterie - Brigade unE General von H a-bermann die von . . . iiyi -> »
Das Chevauxlegers-Regiment unter Major von Hetze ri-tz orf die von . . . i4t Pferden.
Die Bedienung des Geschützes etwa 12c» Mann.
Stärke der ganzen Division . 2504 Man».
") Es wurden 5 Stabs-Officiere, 64 Subaltern - Officiere,ioz Unterofficiers und no Gemeine überzählig und nachBayer» zurückgesendet.