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Vierter Band.
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zurückgegangenen, wenige Las linke Elster-Ufer er-reicht haben.

Wie schmerzlich auch für den General Raglewichdie Unfälle dieser Tage seyn mußten, er hatte wenigstensdie Gelingth'nuirg, durch sein und der Seinigen tapferesBetragen-, durch strenge Mannszncht, dnrch Schonungfremden Eigenthums, die Achtung von Freunden undFeinden zu bewahren, seinem Könige eine kleine über-geordnete Schaar, und dieser Schaar ihre kriegerischeEhre erhalten zu haben. Grbßtentheils der Ordnungund Festigkeit der Bayern nach der Schlacht von Denne-witz , wahrend eines Rückzugs von vier Stunden in ei-ner offenen, durch kreuzendes Kanonenfeuer bestrichenenEbene, verdankte Marschall Ney die Rettung des ihmübrig gebliebenen Geschützes und seiner Heeres-Trümmer.Die moralische Stimmung der Franzosen zeigte sich dengroßen Entwürfen Napoleons schon sehr unhold. Die-ser Zustand war nicht blos Folge der erlittenen Nieder-lage, sondern weil der gemeine Mann immer mehr Man-gel aller Lebensbedürfnisse empfand, und wenig Sorg-falt auf diesen wichtigen Zweig des Heerwesens verwandtwurde. Der Zustand der Verwundeten und Kranken konnteallerdings beklagenswerth heißen, denn die schlechtestenEinrichtungen nc^en die gewöhnlichsten. Zu dem folgtejedem Schritte des französischen Soldaten der Fluch deSLandmannes, welcher sein Eigenthum 'öfters auf diemnthwilligste Wecke zerstört sehen mußte. Sachsens Be-wohner waren „.«durch gezwungen, selbst alles aufzubie-ten, die Unternehmungen der Verbündeten zu unterstützen,denn nur durch diese menschlicher gesinnten Feinde konnteihnen Rettung aus ungeheuerer Noth werden. So warder Zustand der Dinge nach der Schlacht von DennewitzIV. 7t«S Buch. ir