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Vierter Band.
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gegeben, weil das Hauptheer der Verbündeten zu jenerZeit noch keine erneuerte Haupt - Angriffs-Bewegunggemacht hatte. Der Lberbefehlshaber des Nord-HeereSblieb also fortdauernd mit dem Großtheil desselben inder Gegend von Wittenberg , gab dagegen seinen beidenFlügeln die möglichste Ausdehnung, eines Theils, umdie Verbindung mit dem schlesischen Heer unter Blü-cher herzustellen; andern Theils, um den Rücken desnapo leo nischen HanpthcereS zu bedrohen. Beobachtetwurden von beiden Seiten der russischen, preußischenund schwedischen Vortruppen, die Elb-Uebergangspuncte,und die Festungen Torgau und Wittenberg .

Damit gewann Marschall Ney Zeit, sein Heer, sogut es sich thun ließ, in der Gegend von Eulenburgwiederherzustellen. Besorgt jedoch, sein Gegner werdeirgendwo seinen Elb-Uebergang versuchen, ließ er dentLten Heercheil gen Dommirsch ziehen (11. Septembers).Die Divisionen Pacthod und GuilIeminot stelltensich bei Dommitsch; die Bayern unter Raglowich la-gerten rechts davon beim Dorfe Drebelgar, und unter-hielten durch Streifwachten ihre Verbindung mit demLager bei Dommitsch. Der 4 te und 7te Heertheil, nebstder Reiterei des Herzogs von Padua , blieben bei Eu-lenburg.

Das schwedische Heer lagerte in und bei Seyda ;Dülow mit den Preußen bei Honnendorf; Tauenzienbei Luckau; mit seinen Vortruppen bei Senftenberg ,Elsterwerda und Ruhland, mit Streifwachten bis Ho-yerswerda und in die Nahe von Großenhain . GeneralHirsch feld führte seine Abtheilungen nach Zahns,C; ernitschef stand vor Wittenberg bei Euper. Gene«

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