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Vierter Band.
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ral Woronzow besetzte Jcssen und Schweiiütz. Russi-sche leichte Reiterei war längs der Elbe, von Witten-berg bis gen Mühlberg zerstreuet. Von dieser setztenzwar schwache Abtheilungen auf das linke Ufer über,ohne aber die Franzosen und Bayern in der genomme.neu Stellung zu beunruhigen.

Als aber Marschall Ney Nachricht von feindlichenBewegungen gegen Torgau empfangen hatte, zog er den12ten Heertheil wieder naher an diese Festung, um siezu beschützen. Daher bekam Marschall Oudinot ( 12 .September) eine Aufstellung auf den Siptitzer Höhenunweit Torgau , welche wahrend des siebenjährigen Krie-ges ihre Bedeutsamkeit erprobt hatten.

Wirklich hatte S ch w e d e n s Kronprinz am nem»lichen Tag seine Stellung geändert, die Heermitte nachZahna, Seida und Coswig gelegt, den rechten Flügelbis Zerbst ausgedehnt, und den linken Flügel bis Tor-gau . Die Tage vom iz. bis 19. September blieben fürOndinots Heertheil Ruhetage. Da aber (19. Sep-tember) empfing Marschall Ney Napoleons Befehl,das I 2 te Armeecorps gänzlich aufzulösen, die DivisionenPacth 0 d und Guillemin 0 t dem 4 ten und 7ten Heer-theil einzuverleiben und die Bayern unter dem GeneralRagl 0 wich nach Dresden zu senden, um dort einenTheil der Besatzung zu bilden. Dem Marschall Oudi-not ward hingegen der Oberbefehl über die gesammtenkaiserlichen Garden übertragen.

Raglowich ging also ( 20 . Septembers) überDahlen, Strehla, Meisten, (am 24 .) nach Dresden .Hier ward er in die Friedrichsstadt eingelagert, mußtedie Wachen derselben übernehmen, und zwei Bataillonstäglich jenseits der Elbe auf Arbeit gebe».