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Vierter Band.
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Blücher, Napoleon wolle ihm eine Hauptschlachtanbieten. Solche anzunehmen war weder die Llbsicht nochder Vortheil des preußischen Feldherrn. Er zog sich alsohinter die Neisse, dann hinter den Queis zurück. Na-poleon, weil er sah, Blücher wolle wie früher, je-dem ernsten Gefecht ausweichen, kehrte wieder nachDresden zurück (7. September.)

Fürst Schwarzenberg hatte indessen erfahren,daß Napoleon seine Macht bei Dresden und gegendie böhmischen Engpaße vermindert habe. Darum ließer den General Wittgen stein, Oberbefehlshaber derVortruppen, nach Peterswalde vorrücken (5. Septem-ber.) Dieser schob seinen Vortrab unter dem preußi-schen General Ziethen, bis Höllendorf vor. Am 6.September rückte Wittgenstein nach Gieshübel Mie-then bis Groß-Cotta. Auch drangen jetzt die GeneralePahlen und Prinz Eugen von Würtemberg überGöppersdorf in Sachsen ein, und standen (6. September)bei Ncntmannsdorf. Die Verbündeten fanden nirgendsWiderstand, weil sich die Franzosen von allen Seiten ge-gen Dresden zurückzogen. Am nemlichen Tag machteauch das österreichische Hauptheer eine Bewegung vonDur gen Aussig, um von da aus weiter nach Rumburg und Zittau vorzutreten, falls Napoleon eine Unter-nehmung gegen das nördliche Böhmen beabsichtigte. DieRückkehr Napoleons nach Dresden , hatte auch denRückzug des Heeres unter Schwarzenberg zur un-mittelbaren Folge.

General Wittgenstein besetzte wahrend dessenPirna (7. September). Doch Napoleon war schonabermals von Dresden aufgebrochen. Er griff (am 8.September) bei Dohna die russische Vorhut an, die auf