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Vierter Band.
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den Großrheil W ittg en steins, in der Stellung deiPirua, Zebista nnd Juschendorf zurückweichen mußte.Als Napoleon nach diesem bedeutende Heeresmachtauf Liebstadt führte, mußte auch Wittgenstein eiligstbis Nclleudorf zurück, um nicht in seiner Linken umgan-gen, und von Töplitz abgeschnitten zu werden. Nur eineVorhut ließ er bei Peterswalde stehen. Die unter Kle-nan schon gen Chemnitz vorgegangene» Ocsterreicher zo-gen sich nun ebenfalls und zwar nach Sebastiansberg zurück, ihren Vortrab nur bis Marieuberg. Fürst L ich-te nste i n hielt Jehndorf, und mit seinen VortruppenSeida besetzt. Der Großtheil des russisch-preußischenHeeres hingegen, lagerte bei Culm und zwischen dieserStadt und Tbplitz.

Kaiser Napoleon (10. Septembers) auf demSchloße Barenstein angekommen, befahl dem GeneralGrafen von der Lobau, dem er den Ober-Befehl überden ehemaligen Vandam mischen Heertheil gegeben,nach Peterswalde vorzurücken; dem Marschall St. Cpr-üder, von Fürstenwalde aus, in die Tbplitzer Ebenenhervorzugehen. Am Nachmittage (des 10. Septembers)drückte die Division Bonnet wirklich schon die Vorder-truppen der Verbündeten unter General Bistram, vomGeiersberg hinweg. Die Höhen von Mückentürmel undder Punct Ober-Graupen wurden genommen und Bon-nets Schlachthaufen verbreiteten sich in der Ebene. DasHauptheer der Verbündeten griff zu den Waffen. Dierussischen Grenadiere warfen sich den Vordringenden mitgefälltem Bajonett entgegen, unterstützt durch zahlreichbei Hundstein aufgefahrenes Geschütz. Das zwang dieverhaltnißmaßig schwächeren französischen Truppen wie-der nach dem Geicrsberger Engpaß zurück. Abendö