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zogen mit ihrem Großtheil gen Ldelsloh an der Trame.
Die leichten Abtheilungen des Generals Wa llm vd en um-schwärmten das Heer D av ousts wahrend seines Rückzu-' ges. Die schwedische Division Vegesack kam nach Gre-
viömühlen, Wallmoden nach Schwerin zurück. Hierbot dieser nun den Landsturm Mecklenburgs auf, sein Heerum 20,000 Mann zu verstärken, und dem Gegner ein aberma-liges Vordringen in die Mecklenburger Lande besser zu er-schweren. Er schickte auch verschiedene kleine Streifpar-Iheien auf das linke Elb-Ufer, von denen eine einen BriefDavousts auffing, worin er der Besatzung von Mag-deburg Verstärkung durch die französische Division Pe-sch e u r ankündigte. Wallmoden eilte nun diese Di-vision mit seiner ganzen Uebermacht zu erdrücken. Durchden General Vegesack ließ er von Schwerin aus denMarschall Davoust beschäftigen; er selbst mit demGroßtheil seiner Truppen zog nach Ddmitz, wo er eineBrücke über die Elbe schlagen ließ und seinen Vortrab un-ter Letten born (15. September) nach Dannenbergvorschob.
General Peschene, der mit etwa 6 bis 7,ooo Mannden Punct Gdhrde erreicht hatte (l6. Septembers), setzteseine Bewegung nicht weiter fort, da er schon Nachricht vonder Annäherung bedeutender feindlichen Streitkrafte hatte.Und wirklich wurde er Mittags in seiner Stirnseite undFlanke zugleich von den Verbündeten angegriffen. Bald,ungeachtet seiner Tapferkeit, durch die große UeberlegenheitWcrllmodens in Unordnung, mußte er den Kampfplatzräumen. Er verlor bei 1,800 Gefangene, sein sämmtli-ches Geschütz und all sein Gepäck, so wie außerdem an1,200 Todte und Verwundete. Aber auch die Verbünde-ten vermißten an 800 Mann in ihren Reihen. Bis Har-