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Vierter Band.
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Hauptstadt ein (30. September). Mit Beute beladenzog er ohne Verlust wieder nach der Elbe, sobald überle-gene Streitkräfte gegen Kassel anrückten. Dock) hatte erallenthalben Anfruhrstoff in Westphalen verbreitet.

Wir haben Marschall Davonst lange anöden Au-gen verloren. Es ist Zeit auch auf ihn zurückzusehen.Er war gleich nach Beendigung des Waffenstillstandes(18. August) aus den Cantonnirungen in der Nähe vonHamburg aufgebrochen, und hatte noch am nemlichenTag einen Angriffs-Versuch auf die bei Lauenburg ange,legten Verschanzungen gemacht. General Wallmode n,welcher seine Streitkrafte noch nicht vereiniget hatte, ließdiese Befestigungen (ly. August) räumen, damit er nichtüberall vereinzelt durch den überlegenen Gegner vernichtetwerde. Wallmoden nahm daher auch den Großtheilseiner Truppen gen Grabow zurück, wahrend die schwedi-sche Division Vegesack Stellung bei Erevismühlen fas-sen mußte. Marschall Davoust aber hatte seinenMarsch über Wittenberg fortgesetzt und lagerte (24- Au-gust) bei Schwerin , wahrend die Division Loison nach^ Wismar eilen mußte, damit Vegesack gänzlich vom' Grvßtheil Wallmodens abgeschnitten werde. Die; Schweden waren aber schon über Wismar nach Rostock geeilt und wurden auf der Ferse durch Loison verfolgt.Jetzt blieb Davoust, wahrscheinlich in Erwartung der^ Großthaten Oudinots unthätig bei Schwerin , bis er! Nachricht vom Mißlingen der Unternehmung auf Berlin empfing. Da machte er sich wieder auf den Rückzug nachHamburg. Loison verließ (2. September) Wismar ;Davoust näherte sich den Befestigungen, welche er frü-her bei Razeburg an der Steknitz hatte anlegen lassen. Die> Dänen ihrerseits warfen eine Besatzung nach Lübeck , undIV. 7teL Buch. 12