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aufgestellte General Murray mußte mit seiner Division,nicht ohne Verlust, nach Marbach zurück. Mürat nahmdarauf Stellung auf den Höhen zwischen dem SchlosseAugustenburg (in der Nahe von Schellenberg) und demDorfe Hohe-Fichte. General Murray dagegen setzteseinen Rückzug bis auf die Waldkirchner Höhen fort, umdort Verstärkung von Seiten des Heerrheilö Giulayzu empfangen. Wittgenstein rückte (7. Oktober) nachAltenburg zum Angriff vor. PoniatowSky aber ver-mied folgenlosen Widerstand und zog sich nach Frohburg zurück. Eine Division desselben unter dem Fürsten Sul-kowsky vertheidigte indessen die Stadt Penig gegen denGeneral Klenau, mußte zuletzt aber der Uebermachtweichen, und nach Gaithayn und Rochlitz zurück.
Die Bewegung Napoleons von Dresden nachWürzen bewirkte nothwendig auch eine Veränderung inder Stellung des Königs von Neapel , damit diesernicht außer Verbindung mit der Hauptmacht gesetzt ward.Mürat wandte sich (in der Nacht vom 7. zum 8. Oc»tober) längs des Zschoppauer Flusses nach Mittweida .Fürst Poniatowsky, um diesen Marsch zu decken,machte einen Angriffsversuch auf die Stadt Penig (8. Ok-tober), die alsbald von den Oesterreichern geräumt ward.Am <). Oktober Morgens rückte aber General Mohr aufsNeue gegen Penig an, während eine andere AbtheilungOesterreicher vor Luntzenau zog, diesen Punct wegnahm,und darauf nach Arnsdorf ging. Die Polen in Penig waren damit genöthigt, sich auf und nach Rochlitz zumachen, wenn sie nicht gänzlich abgeschnitten werdenwollten.
Auch das unter Marschall Augereau bei Würzburg gestandene Veobachtungsheer hatte seine bisherige Stel-