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Vierter Band.
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zienö CorpS verblieb, zum Schntze der Elbbrücken undder Hauptstadt Berlin, bei Dessau .

Sobald Napoleon wahrnahm, daß ihm der Kro n«prin; von Schweden und Blücher zu entschlüpfensuchten, befahl er dem General Regnier, den Zten Heer-theil nach Wittenberg zu führen, dem Marschall Neyaber, nach Dessau vorzurücken. Er hoffte durch dieseScheinbewegungen jene beiden feindlichen Heerführer andie Elbe zurückzulocken; denn General Thümen mußteals Folge jener Marsche die Belagerung vom Wittenberg aufheben; nnd Tauenzien gen Roslau zurück. Reg-nier bei Wittenberg (12. Oktober) trieb wirklich längsdem rechten Elb-Ufer den General Thümen über Cos-wig nach Roslau vor sich her. Tauenzien hatte da-gegen den Rückzug bei Roslau auf das rechte Elb-Uferfortgesetzt, stieß zum General Thümen, und zog überZerbst gen Potsdam zurück. Regnier wagte nicht, dieflüchtigen Vortheile, vorzüglich beim Rückgänge vonTauen;! ens Nachhut über die Mulde, zu verfolgen,weil er sich von den Ufern der Elbe nicht entfernen wollte.Alles dieß bewog aber doch den Kronprinzen vonSchweden , sein Heer auf das rechte Saal-Ufer undnach Kochen zurückzuführen (iz. Oktober).

Wahrend dieser Zeit war das Hauptheer der Ver-bündeten in vollem Anzug durch Sachsen . General K l e-nau drang (6. Oktober) bis Penig vor, wahrend derVortrab Wittgensteins vor Altenburg erschien, dasvom Heertheil Poniatowsky's besetzt war. DerKb-nig von Neapel , der am nämlichen Tag mit dem2ten Armeekorps und der nöthigen Reiterei, von Freiberg nach Oederan gezogen war, hatte den Uebergaug über denFlöhc-Bach erzwungen. Der an den Ufern dieses FlusseS