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rassiere als Rückhalt gezogen. Das schlesische Kriegsheerlagerte bei Skeuditz. — General Benningsen hatte20,000 Mann unter dem Grafen Tolstoy vor Dresden zurückgelassen; mit dem übrigen Theile seines Heeres aberverfolgte er ebenfalls die Bewegung nach Leipzig . Er la-gerte jetzt in und um Waldheim; sein Vortrab war nachRichtzehain vorgeschoben. — Noch weilte unterdessen daöHeer des Kronprinzen von Schweden in der Nähevon Zörbig .
So hatte sich der größte Theil der beiderseitigen Heerein den Feldern um Leipzig versammelt. Die verbündetenMonarchen beschlossen ihrem Gegner eine Schlacht zuliefern, obgleich mehrere ihrer Heertheil« noch entferntstanden. Eilboten wurden an Blücher und an denKronprinzen von Schweden gesandt, die denselben ver-künden mußten, daß die Stunde nahe, welche überEu»ropens Schicksal entscheiden solle. Fürst Schwarzen-berg erließ an die ihm untergeordneten Heere einen kräf-tigen Tagesbefehl (S. Beilage 12). Jeder Einzelne wardmit Begeisterung erfüllt.
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Dreitägige Schlacht von Leipzig ( 16 ., 17., 18 .Lctober). Die Bayern unter General Mail-lot in Eulenburg. Deren Rückzug nachTorgau .
Das von den Verbündeten auserwahlte Feld, aufwelchem die Entscheidungs-Schlacht sollte geschlagen wer-den, war ihnen selbst weniger günstig, als dem französi-schen Heer. Denn der Boden, auf welchem die Heeres-Massen der Verbündeten Stellung hatten, ward von den