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Vierter Band.
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cier, bald darauf den nachfolgenden General Maillot,mit den Aeußerungen nngeheuchelter Hochachtung. Erläugnete nicht das Gefährliche der politischen Stellungdes bayerischen Generals, und versagte ihm um so weni-ger die Anerkennung seines feinen und richtigen Gefühlsin der Behandlung dieser zweifelreichen und seltenen Um-stände. Noch einmal, rieth Narbonne , solle Mail-lot einen vertrauten Officier zum Kronprinzen vonSchweden senden; und bringe derselbe die Bestätigung,daß Bayern dem Bunde wider Frankreich wirklich beige-treteu sei: kdnne die Bayern nichts aufhalten, den Rück-zug in ihr Vaterland anzutreten. So sprach Narbonne .Er erklärte, daß er in diesem Falle dem Abzug der Bay-ern kein Hinderniß in den Weg legen, sondern den baye,rischen General, der, als Mann von Ehre, gegen Na-poleon und ihn gehandelt habe, als Mann von Ehrebegegnen, und sich nicht scheuen würde, die aus der Er-füllung solcher Zusage hervorgehende Verantwortlichkeitauf sich zu nehmen, welche er jedoch mit allen ihn um-gebenden Ofsi'cieren theile. *) Werde aber der Uebertrittdes Königes von Bayern zum Bunde gegen Frankreich nicht bestätiget, solle Maillot mit den Bayern unterseiner Anführung tapfer die Feste Torgau gegen Frank-reichs Feinde vertheidigen helfen. Bis zu erfolgtet Ent-scheidung wies General Narbonne den Bayern das inder Nähe der Festung, und doch außer dem Bereiche der-selben liegende Dorf Loswig als Einlagernngs-Punct an,in welchem sie in unpartheisamer Stellung bleiben sollten.

*) Unter andern war bei dieser mündlichen Verhandlung derfranzösische Divisions General Dntaillis zugegen.