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General Maillot schickte, wie eS ihm verstattetworden war, den Hauptmaun Volke rndorff mit ei«nein Schreiben an den Kronprinzen von Schweden (S. Beilage 14). Dieser Ofsicier ward anfänglich nichtgünstig empfangen, da wahrend dessen im Hauptgelagerzu Leipzig die Kunde vorn Rückzüge der Bayern aus Eu-lenburg nach Torgau eingetroffen war. Sobald aber derKronprinz von Schweden , aus der treuen Darstellungvom Benehmen des Generals von Maillot erkannthatte, daß dieser blos dem Ehrgefühl, wie es dem Kriegs-mann beiwohnen soll, und feiner Pflicht als UnterthanGenüge geleistet habe, verwandelte sich der erste Unwillein vollkommene Zufriedenheit. Der Kronprinz vonSchweden gab dem Abgeordneten die unläugbarsten Be-weise, daß das bayerische Heer mit dem österreichischenvereiniget, schon gen Frankreich gezogen sei, legte einSchreiben des Kaisers Alexanders vor, welches dießbestätigte, ertheilte sein fürstliches Wort für die Wahr-heit aller Umstände, und gebot, die Trennung der Bay-ern von den Franzosen mit aller Eile zu befördern, da-mit nicht eigene Schuld unvorhergesehene Umstände her-beiführe. Hauptmann Völderndorff kehrte hieraufschleunigst nach Loswig zurück, um seinen General aus-führliche Meldung über Erfüllung des empfangenen Auf-trags zu erstatten. General Maillot unterrichtete Ge-neral Narbonne von allen Ereignissen während derjüngst vergangenen Tage, von dem Abschluß der Ueber»einkunft zu Ried und von der ihm auferlegten Pflicht,jetzt ungesäumt dem Vaterlande zuzuziehen. Und (amLL. October) Abends trat er mit all seiner Mannschaft,mit all seinem Geschütz, auch dem, was er früher nachTorgatt gesendet hatte, und mit all seinem Gepäck, unge-